Energie-Blog http://emslounge.info Sat, 29 Feb 2020 01:04:08 +0000 Joomla! - Open Source Content Management de-de Mieter können durch Verhaltensänderungen die Energierechnung senken http://emslounge.info/index.php/energieblog/item/4-mieter-koennen-durch-verhaltensaenderungen-die-energierechnung-senken http://emslounge.info/index.php/energieblog/item/4-mieter-koennen-durch-verhaltensaenderungen-die-energierechnung-senken Mieter können durch Verhaltensänderungen die Energierechnung senken

(djd). Die Energiewende ist in vollem Gange: Hausbesitzer tragen mit besserer Dämmung und effizienteren Heizanlagen zu ihrem Gelingen bei. Doch was können Mieter tun, um einen Beitrag zu leisten und die Energiekosten zu senken? Immerhin wohnen über 50 Prozent der Deutschen zur Miete, prozentual ist das mehr als in jedem anderen EU-Land. Auf Heiztechnik und Dämmstandard ihrer Wohnung haben Mieter nur wenig Einfluss. "Möglichkeiten zu sparen und dabei den Komfort zu verbessern, gibt es aber auch für Mieter", meint Oliver Schönfeld, Bauen-Wohnen-Autor beim Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de.

Stromfressern auf der Spur

Viele kleine Maßnahmen können in ihrer Gesamtheit eine Menge bewirken. "In jeder Wohnung gibt es Energiesparfallen zu entdecken", so Oliver Bolay, Geschäftsführer beim bundesweit tätigen Strom- und Gasanbieter "E wie Einfach". Wer bewusst durch seine Wohnung gehe und gezielt nach Potenzial zum Energiesparen suche, finde oftmals entscheidende Ideen. Nach Erhebungen dieses Energiedienstleisters kann man durch Verhaltensänderungen bis zu 15 Prozent Energie sparen. So sollte man möglichst oft den Standby-Modus des Fernsehers oder PCs abschalten, Ladekabel aus der Steckdose ziehen, wenn sie nicht gebraucht werden, oder morgens und abends Stoßlüften statt die Fenster den ganzen Tag über zu kippen. Mit solchen Maßnahmen können auch Mieter ihre Energiekosten maßgeblich senken.

Den eigenen Verbrauch besser einschätzen

Eine gute Hilfe bieten auch Energierechnungen, die den eigenen Verbrauch mit dem Durchschnittsverbrauch anderer Haushalte vergleichen. "Der Kunde erhält Transparenz über sein Verhalten und kann sich noch gezielter auf die Suche nach unnötigem Energieverbrauch machen - oder sich freuen, wenn seine Rechnung bereits unter dem Durchschnitt vergleichbarer Haushalte liegt", erklärt Oliver Bolay. Auf der Website www.e-wie-einfach.de beispielsweise findet man weitere Informationen zum Energiesparen.

Foto: djd/e-wie-einfach

]]>
alex1@mansu.de (Alexander Süß) Energie-Blog Thu, 28 Jan 2016 07:41:46 +0000
Frischluft ins Obergeschoss holen - und mit Wärmerückgewinnung Energie sparen http://emslounge.info/index.php/energieblog/item/3-frischluft-ins-obergeschoss-holen-und-mit-waermerueckgewinnung-energie-sparen http://emslounge.info/index.php/energieblog/item/3-frischluft-ins-obergeschoss-holen-und-mit-waermerueckgewinnung-energie-sparen Frischluft ins Obergeschoss holen - und mit Wärmerückgewinnung Energie sparen

(djd). Regelmäßig lüften für ein gesundes Raumklima oder die Fenster geschlossen halten, um Heizkosten zu sparen? Vor dieser Entscheidung stehen insbesondere in der kalten Jahreszeit viele Mieter und Hauseigentümer. Findet in Gebäuden kein ausreichender Luftwechsel statt, drohen gesundheitliche Beeinträchtigungen der Bewohner und Feuchteschäden an der Bausubstanz. Gerade in energetisch sanierten Bestands- oder Neubauten ist es daher wichtig, für einen ausreichenden Luftaustausch zu sorgen. Doch viele fürchten, dass beim Lüften zu viel Wärme aus dem Raum entweicht und somit die Heizkosten steigen. Die Sorge ist bei heutigen, dezentralen Lüftungselementen unbegründet: Fensterlüfter holen konstant frische Luft in den Raum und können dabei den Großteil der Heizwärme zurückgewinnen.

Energieeffizient lüften über das Dachfenster

Auch im energetisch sanierten Altbau ist es auf diese Weise möglich, das Fenster zur energieeffizienten Lüftung zu nutzen. Velux etwa hat mit "Smart Ventilation" ein System entwickelt, das außen am Dachfenster montiert wird - ganz einfach anstelle des Markisenkastens. Wird warme Luft durch den Fensterlüfter aus dem Raum abgeführt, speichert er die Wärme und nutzt sie zum Erwärmen der kalten Außenluft, die kurz danach eingeführt wird. Das Resultat: eine Wärmerückgewinnung von bis zu 76 Prozent und somit eine erhebliche Energieeinsparung. Diese dezentrale Fensterlüftung erreicht eine ähnlich hohe Energieeffizienz wie zentrale Lüftungssysteme - ist jedoch in der Regel deutlich kostengünstiger zu realisieren. Unter www.velux.de gibt es alle Informationen dazu.

Ein Lüftungselement genügt für eine Raumgröße von bis zu 40 Quadratmetern Grundfläche, um den Mindestluftwechsel für den Schutz des Gebäudes vor Feuchteschäden zu erreichen. Darüber hinaus lässt sich mit diesem Fensterlüfter auch problemlos die für gesundes Wohnen empfohlene Lüftung nach DIN 1946-6 realisieren. Sie erfordert höhere Luftwechselraten, um auch organische Schadstoffe in der Luft aus dem Raum zu entfernen. Da die Luft über die Standard-Lüftungsklappe des Dachfensters in den Innenraum gelangt, ist der Lüfter dort nicht sichtbar und nimmt keinen Platz weg - ein weiterer Vorteil gegenüber zentralen Systemen.

Flüsterleise im Betrieb

Und auch die Eigengeräusche, die bei älteren Lüftungssystemen gelegentlich störend wirken können, wurden für den Fensterlüfter optimiert. Das Institut für Gebäudeenergetik der Universität Stuttgart (IGE Stuttgart) hat gemessen und den ausgesprochen leisen Betrieb bestätigt: Mit einem Schalldruckpegel von 14 Dezibel (db) auf niedrigster Stufe und 24 db auf mittlerer Stufe, jeweils in zwei Metern Entfernung von der Schallquelle gemessen, ist das Eigengeräusch von Smart Ventilation so gering, dass es sich auch sehr gut für Schlafräume eignet. Zum Vergleich: Das Ticken einer Armbanduhr entspricht etwa 20 db, Kühlschrankgeräusche liegen bei 50 db.

Foto: djd/VELUX

]]>
alex1@mansu.de (Alexander Süß) Energie-Blog Thu, 28 Jan 2016 07:39:55 +0000
Mit elektrischen Heizgeräten kann man Räume schnell auf Wunschtemperatur bringen http://emslounge.info/index.php/energieblog/item/2-mit-elektrischen-heizgeraeten-kann-man-raeume-schnell-auf-wunschtemperatur-bringen http://emslounge.info/index.php/energieblog/item/2-mit-elektrischen-heizgeraeten-kann-man-raeume-schnell-auf-wunschtemperatur-bringen Mit elektrischen Heizgeräten kann man Räume schnell auf Wunschtemperatur bringen

(djd). Morgens im Bad oder am Abend im Hobbyraum: Viele Räume im Haus werden nur zu bestimmten Tageszeiten genutzt. Die Heizung aufzudrehen lohnt somit kaum. Dennoch muss dies kein Grund sein, zu frieren. Wenn es um zeitlich begrenzte und zugleich schnell verfügbare Wärme geht, sind elektrische Direktheizgeräte oft eine gute Wahl - entweder als Ergänzung zur Zentralheizung oder auch als Ersatz, etwa im Bastelschuppen, wo es keine zentrale Wärmeversorgung gibt. Die Geräte sind mobil und ohne aufwändige Installationsarbeiten nutzbar - sie brauchen nicht mehr als eine Steckdose.

Flexibel für Wärme sorgen

Flexibilität ist die große Stärke der elektrischen Heizgeräte: schnell an, schnell aus, überall als Zusatzheizung einsetzbar - und in Niedrig- oder Passivenergiehäusern sogar als Vollheizung. Bei Maßen und Materialien können Wärmesuchende aus vielen Varianten wählen. Markengeräte sind zudem auf Sicherheit geprüft und gegen Überhitzung geschützt. Und wie steht es um die Nachhaltigkeit? Dipl. Ing. Jens Rammensee vom Gebäudeklima-Spezialisten Dimplex aus Kulmbach: "Mit Ökostrom aus dem Netz oder von der eigenen Photovoltaik-Anlage arbeiten elektrische Heizungen komplett CO2-frei."

Drei Technologien für jeden Zweck

Welches Gerät sich eignet, hängt vom jeweiligen Wärmebedarf ab: Selten genutzte Räume beheizt man praktischerweise mit mobilen oder fest installierten Konvektoren, die erhitzte Luft im Raum zirkulieren lassen. Strahler funktionieren dagegen ähnlich wie die Sonne: Elektromagnetische Wellen im Infrarot-Bereich übertragen Wärme auf feste Körper. Heizlüfter wiederum können mehr, als ihr Name verrät - nämlich heizen und auch kühlen. Sie saugen Raumluft an, die im Kühlbetrieb per Ventilator verteilt oder im Heizbetrieb zusätzlich erwärmt wird. "Für alle Technologien gilt: Die Geräte können exakt eingestellt und oft auch individuell programmiert werden", erklärt Jens Rammensee: "Am besten lässt man sich beim Elektro-Installateur professionell beraten." Unter www.dimplex.de/direktheizung gibt es alle weiteren Informationen.

 


Foto: djd/Glen Dimplex

]]>
alex1@mansu.de (Alexander Süß) Energie-Blog Thu, 28 Jan 2016 07:37:53 +0000
Der Austausch ineffizienter Technik macht sich schnell bezahlt http://emslounge.info/index.php/energieblog/item/1-der-austausch-ineffizienter-technik-macht-sich-schnell-bezahlt http://emslounge.info/index.php/energieblog/item/1-der-austausch-ineffizienter-technik-macht-sich-schnell-bezahlt Der Austausch ineffizienter Technik macht sich schnell bezahlt

(djd). Für die Besitzer älterer Immobilien sind die Energiekosten ein Dauerthema. Fenster erneuern, Fassade und Dach dämmen, Heizung modernisieren: Die Möglichkeiten, Heizkosteneinsparungen zu erreichen, sind vielfältig. "Doch oft passt nicht alles, was sinnvoll wäre, ins verfügbare Budget", meint Oliver Schönfeld, Bauen-Wohnen-Experte bei Ratgeberzentrale.de. Der Einbau einer neuen Heizanlage schneidet bei einer Kosten-Nutzen-Rechnung in vielen Häusern besonders günstig ab. Im Vergleich zur kompletten Gebäudedämmung etwa ist die Investition überschaubar, durch die Reduzierung der Heizkosten kann sie sich schon nach einigen Jahren bezahlt machen. Und Fachleute schätzen, dass rund 70 Prozent der Anlagen in Deutschland veraltet und damit ineffizient sind.

Fördergelder für die Finanzierung nutzen

Wer sich für eine Heizungsmodernisierung interessiert, kann sich mit einem Heizungs-Konfigurator unter www.rotex.de einen ersten Überblick verschaffen. Über wenige Eingaben etwa zu Größe und Zustand des Hauses, der Anzahl der Bewohner und zur bisherigen Heizungstechnik werden erste Vorschläge zu Wärmepumpen, Gas- oder Öl-Brennwertgeräten erstellt, inklusive Schätzungen zu den jährlichen Betriebskosten und zur erforderlichen Investition. Um die Finanzierung zu erleichtern, können staatliche Fördergelder beantragt werden, beispielsweise über die KfW oder das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Anhaltspunkte zum Vergleich verschiedener Anlagen gibt auch das Effizienzlabel, das analog zu Elektrogeräten seit Herbst 2015 nun auch für Heizanlagen verbindlich vorgeschrieben ist.

Sinkende Energiekosten und mehr Wohnkomfort

Vor der Entscheidung für eine neue Heizung ist der Rat eines Fachmanns gefragt, denn jedes Gebäude bringt unterschiedliche Voraussetzungen mit. Eine neue Heizung mit aktueller Technik bringt aber nicht nur Einsparungen auf der Energierechnung. Sie erhöht den Wohnkomfort in den eigenen vier Wänden spürbar und trägt überdies zu einer Wertsteigerung der Immobilie bei, die sich im Falle eines Verkaufs bemerkbar macht.

Foto: djd/ROTEX Heating Systems GmbH

]]>
alex1@mansu.de (Alexander Süß) Energie-Blog Thu, 28 Jan 2016 07:35:40 +0000