Donnerstag, 28 Januar 2016 07:37

Mit elektrischen Heizgeräten kann man Räume schnell auf Wunschtemperatur bringen

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(djd). Morgens im Bad oder am Abend im Hobbyraum: Viele Räume im Haus werden nur zu bestimmten Tageszeiten genutzt. Die Heizung aufzudrehen lohnt somit kaum. Dennoch muss dies kein Grund sein, zu frieren. Wenn es um zeitlich begrenzte und zugleich schnell verfügbare Wärme geht, sind elektrische Direktheizgeräte oft eine gute Wahl - entweder als Ergänzung zur Zentralheizung oder auch als Ersatz, etwa im Bastelschuppen, wo es keine zentrale Wärmeversorgung gibt. Die Geräte sind mobil und ohne aufwändige Installationsarbeiten nutzbar - sie brauchen nicht mehr als eine Steckdose.

Flexibel für Wärme sorgen

Flexibilität ist die große Stärke der elektrischen Heizgeräte: schnell an, schnell aus, überall als Zusatzheizung einsetzbar - und in Niedrig- oder Passivenergiehäusern sogar als Vollheizung. Bei Maßen und Materialien können Wärmesuchende aus vielen Varianten wählen. Markengeräte sind zudem auf Sicherheit geprüft und gegen Überhitzung geschützt. Und wie steht es um die Nachhaltigkeit? Dipl. Ing. Jens Rammensee vom Gebäudeklima-Spezialisten Dimplex aus Kulmbach: "Mit Ökostrom aus dem Netz oder von der eigenen Photovoltaik-Anlage arbeiten elektrische Heizungen komplett CO2-frei."

Drei Technologien für jeden Zweck

Welches Gerät sich eignet, hängt vom jeweiligen Wärmebedarf ab: Selten genutzte Räume beheizt man praktischerweise mit mobilen oder fest installierten Konvektoren, die erhitzte Luft im Raum zirkulieren lassen. Strahler funktionieren dagegen ähnlich wie die Sonne: Elektromagnetische Wellen im Infrarot-Bereich übertragen Wärme auf feste Körper. Heizlüfter wiederum können mehr, als ihr Name verrät - nämlich heizen und auch kühlen. Sie saugen Raumluft an, die im Kühlbetrieb per Ventilator verteilt oder im Heizbetrieb zusätzlich erwärmt wird. "Für alle Technologien gilt: Die Geräte können exakt eingestellt und oft auch individuell programmiert werden", erklärt Jens Rammensee: "Am besten lässt man sich beim Elektro-Installateur professionell beraten." Unter www.dimplex.de/direktheizung gibt es alle weiteren Informationen.

 


Foto: djd/Glen Dimplex

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